Angst
Angst ist erst dann auffällig, wenn ein Mensch zuviel oder zuwenig davon besitzt!
| Angst ist ein unangenehmes Gefühl, aber sie ist nicht immer schädlich
sondern viel mehr auch ein Schutzmechanismus für uns selber! Im konstruktiven Sinn hat sie die Funktion, Ziele eines Menschen mit seinen Handlungen in Einklang zu bringen. Das heißt, Angst zu haben ist keine Schwäche. Viel mehr im gewissen Rahmen nützlich. |
Wann wird Angst zur Krankheit
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Wenn man ständig unter Angst leidet, sich kaum mehr um andere Dinge kümmern
kann und die Stärke der Angst bezogen auf den Man unterscheidet wie folgt
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Erythrophobie
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Erythrophobie (die angst vor dem erröten) ist eine stille
Krankheit. es gibt wenig Informationen darüber, da die
betroffenen lieber schweigen, um sich nicht wieder einem erröten auszusetzen.
in der Öffentlichkeit wird erröten oft mit lüge, Scham, Ertapptheit aber auch
mit Liebenswürdigkeit gleichgesetzt. die Phobie hat meist ein auslösendes
Ereignis, bspw. eine peinliche Situation in der Schulzeit. meist tritt das
"erste mal" in der Pubertät auf und "manifestiert" sich
dann im kopf der betroffenen. viele versuchen, mit aller kraft dagegen anzukämpfen,
schaffen es aber meist nicht. diese Erfahrung zieht sich dann durch das ganze
leben dieser Menschen und "verselbständigt" sich. es entwickelt sich
die angst vor dem erröten bzw. angst vor der angst. das erröten wird als Impuls wahrgenommen, der aus dem bauch aufsteigt sich je nach Situation langsam oder schnell in Richtung kopf bewegt. spürt derjenige dann das herannahende erröten, versucht er, dagegen anzukämpfen. das Ergebnis ist ein noch schnelleres und heftigeres erröten. die Reaktionen des gegenüber reicht dann von betroffenem wegsehen über ein starren auf die roten Gesichtsstellen bis hin zu Belustigung (vor oder hinter dem rücken). das fatale an der Situation ist, dass es sich nicht um eine Phobie, wie z.b. spinnen- oder Höhenangst handelt. diese sind sehr leicht zu therapieren. hier kommt die körperliche Komponente der "leichten Reizbarkeit" des Sympathikus zusätzlich zur sozialen Phobie mit zum tragen und oft reichen Kleinigkeiten, um hart erarbeitetes Selbstvertrauen wieder zu verlieren. nichtsdestotrotz muss man das Problem angehen. je nach Leidensdruck, körperlichen Gegebenheiten und Einstellung gibt es für jeden letztlich einen weg. sowohl für die, die einen weg aus der angst suchen, als auch für die, die nie wieder erröten wollen. quelle: erythrophobie.de
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Angstverhalten
| Das Angstverhalten kennzeichnet das typische Verhalten eines
betroffenen Menschen. Hierbei zählen folgende Symptome zu den häufigsten: -Zittern -Schweißausbruch, Blässe -Tachykardie (Herzrhythmusstörungen) -Flucht, Zurückweichen Angstverhalten kann uns im täglichen Leben stark hindern, aber auch schützen. Wie ein natürlicher Instinkt, hindert uns als Beispiel die Angst vor Feuer und der Hitze, zu verbrennen oder Verbrennungen davon zu tragen. Es ist also ein wichtiges Schutzsystem unseres Körpers. |